Unternehmen Schimpke und der auslösende Faktor

Wir, die Firma Schimpke Industriekühlanlagen, sind seit 1955 im Bereich Kühl- und Kälteanlagen tätig. Als inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Haan, stehen wir unseren Kunden über den gesamten Produktlebenszyklus der Anlagen mit Rat und Tat zur Seite.

Ende 2015 fand ein Generationenwechsel in der Geschäftsführung statt. Die neue Geschäftsführerin, Frau Uta-Maria Schimpke, initiierte einen Modernisierungsprozess, um das Unternehmen für die Zukunft optimal aufzustellen.
Dabei haben wir zuerst den Blick auf uns selber gerichtet und zahlreiche Abläufe und Prozesse optimiert. Dazu gehörten bspw.:

  • Abläufe in den kaufmännischen Prozessen
  • Optimierung der Fertigungsdurchläufe
  • Vertriebs- und Marketingkonzept

Eine wichtige Maßgabe während des gesamten Modernisierungsprozesses war es, auch vermeintliche Glaubensgrundsätze mal in Frage zu stellen. Dies haben wir getan und dabei vor allem den Fokus darauf gerichtet, welche Geschäftsfelder wir in Zukunft evaluieren wollen und wie unser zukünftiges Serviceangebot gestaltet werden muss, um unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen.
Für uns wurde relativ schnell deutlich, dass Industrie 4.0 oder auch das Internet der Dinge (Internet of Things / IoT) einen wichtigen Lösungsbaustein gerade in Hinblick auf unser zukünftiges Serviceangebot darstellen könnte.

Bei der Suche nach einem Partner, der uns in einem solchen IoT- Projekt begleitet, haben wir schließlich die Firma alnamic AG aus Neuss gefunden. Uns stellte sich die Frage, wie wir IoT umsetzen können und welche Komponenten / Technologie wir benötigen. Allerdings wurde uns im Laufe des Projektes schnell deutlich, dass Industrie 4.0 nicht nur auf die Technik reduziert werden kann – vielmehr hat dies zu einem Digitalisierungsprozess geführt, der das gesamte Unternehmen erfasst.

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