Unser gemeinsames Vorgehen

Rahmenbedingungen

Zunächst möchte ich Thomas Müller unseren CEO der alnamic AG zitieren: „Für die Digitalisierung von Unternehmensprozessen gilt daher, dass heute und zukünftig alles digitalisiert wird, was digitalisiert werden kann. Dabei entscheidet der unmittelbare Kundennutzen oder das Kostensenkungspotenzial über die Reihenfolge und den Zeitpunkt der Digitalisierung des Geschäftsprozesses.“

Zum einen unterstreicht dies noch mal die Bedeutung der Herausforderung Digitalisierung, zum anderen bedeutet dies aber auch, dass das Vorgehen für jede Branche oder eventuell sogar jedes Unternehmen anders aussieht. Gerade bei vielen mittelständischen Unternehmen sind die wettbewerbsdifferenzierenden Prozesse Teil der Erfolgsgeschichte.

Für Technologieanbieter, wie Softwareunternehmen, Plattformanbieter und Mobilfunkdienstleister, macht es das allerdings etwas kompliziert. Da möchte man dem Kunden bspw. Internet of Things (IoT) Technologie verkaufen, aber der weiß ja in vielen Fällen noch gar nicht, was er damit anfangen soll …

Kommen wir also zurück zu Anfang. Letzten Endes geht es um die Frage welchen Nutzen ein Kunde oder seine Endkunden von dem Einsatz einer Technologie haben. Erst dann ist „ein Stück IoT“, sei es eine Hardwarekomponente, eine Mobilfunkkarte oder Stück Software / Cloud Anwendung für ihn bewertbar.

Lässt sich damit zusätzlicher Umsatz generieren? Und wenn ja, womit? Mit einer IoT Komponente oder mit Dienstleistungen, die sich auf dieser Basis generieren lassen? … Dies ist nur ein kleiner Teil der Fragen, die sich stellen.

Unser Projekt

Gemeinsam mit Schimpke sind wir daher erst mal mit einer Bestandsaufnahme und einer Zieldefinition eingestiegen.
Aus der Bestandsaufnahme heraus wissen wir wo das Unternehmen heute steht, wo bereits bekannte Herausforderungen liegen und welche Vorstellung die Unternehmensführung über die perspektivische Entwicklung des Unternehmens hat. So können wir auch gemeinsam priorisieren was wann und in welcher Reihenfolge Sinn macht.
Bei der Zieldefinition wird es dann schon etwas schwieriger. Wir alle neigen ja dazu in bekannten Bahnen und Muster zu denken. Wo könnte das Unternehmen in einem, drei oder fünf Jahren stehen, wenn …

Eine mögliche Herangehensweise ist der Dialog mit dem Kunden (dies können auch interne „Kunden“ sein). Letzten Endes geht es ja darum mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen hier entsprechenden Nutzen zu generieren.
Der dazu erforderliche Prozess ist keine Einbahnstraße und kann sich ggf. auch mehrfach wiederholen. Es geht ja darum zu Lernen was für den Kunden wirklich von Bedeutung ist und ihm weiterhilft.

dialog

Veröffentlicht in Digitalisierungsprozess, Internet of Things (IoT)

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